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BOS Gebäudefunkanlagen / Digitale Objektfunkanlagen

Funkausleuchtung - Planung - Errichtung - Wartung

 

Feuerwehr Gebäudefunk Bedienteil

BOS Objektfunkanlagen oder auch BOS Gebäudefunkanlagen  genannt dienen der sicheren Kommunikation der Einsatzkräfte im Brand- oder Katastrophenfall in Gebäuden die aufgrund ihrer baulichen Beschaffenheit einen direkten Funkkontakt nicht möglich machen.

Unsere Gebäudefunkanlagen werden entsprechend den B O S Richtlinien (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) mit Ergänzung der jeweiligen regionalen Anforderungen der örtlichen Feuerwehren geplant und errichtet.

Eine Objektfunkanlage besteht im Wesentlichen aus der Funksystemtechnik, einem Strahlerkabel als Antenne, dass aus Redundanzgründen in Schleife im Gebäude verlegt wird und einem Feuerwehr Gebäudefunk Bedienteil mit Anzeige und Schaltelementen.

 

Um die Objektfunkversorgung im gesamten Gebäude ausgeglichen zu gestalten, kann die Leistung mittels Kopplern mit verschiedenen Auskoppeldämpfungen verteilt werden.

 

Die Auswahl der Funksystemtechnik ist abhängig von den einsatztaktischen Anforderungen der zuständigen Brandschutzbehörde. Diese können sehr unterschiedlich sein.

Zum Einsatz kommt:

  1. Ohne Anbindung an das Netz der BDBOS ( Insellösungen )

  • Analoger BOS Funk im 2m Band

  • Digital Funk DMO 1A und 1B ( Direct Mode)

  • Digital Funk TMO_A ( Autarke Basisstation)

  1. Mit Netzanbindung an das Netz der BDBOS

  • Digital Funk TMO (Trunking Mode)

sowie die Kombinationen der o.g. Funktechniken.

 

Objektfunkanlagen ohne Netzanbindung sind in der Regel im „Stand by Modus“ und werden im Alarmfall durch Auslösen der Brandmeldeanlage oder durch manuelles Einschalten am FGB
in Betrieb gesetzt. Objektfunkanlagen mit Netzanbindung sind generell in Betrieb.

 

Das Strahlerkabel auch Schlitzkabel genannt, wird mit kegelförmigen Abstandhaltern an Decken und Kabelbühnen befestigt.

 

Nach der Installation wird die Wirkung durch eine Funkversorgung nachgewiesen und dokumentiert.

 

Ein Sachverständiger überprüft die Ausführung und Wirksamkeit der Objektfunkanlage und die Feuerwehr macht eine Funktionskontrolle.

 

Zur Sicherstellung der Funktion ist der Abschluss eines Wartungsvertrages mit einer qualifizierten Fachfirma vorgeschrieben.

 

Digitale Funkanlagen dürfen erst nach Durchlaufen eines 9-stufigen Anzeige- und Genehmigungsverfahren der BDBOS in Betrieb genommen werden.

Egal ob Analoge- oder Digitale Funktechnik gefordert wird, wir bieten Ihnen die Funkausleuchtung, Planung, Errichtung und Wartung aus einer Hand.
 

Wir garantieren jedem Kunden die terminlich fristgerechte Fertigstellung und die Abnahme durch die Feuerwehr. 

Als Ansprechpartner steht Ihnen Herr Wolfgang Scholz unter der Telefon-Nr. 02171/39 44 79 0 gerne zur Verfügung.

 

Wir sind Mitglied im

 

Weitere Information erhalten Sie unter:

 

www.bos-objektfunk-360.de

 

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